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Aktuelles - bitte nach unten scrollen !!

Nutzung des Archivs der ON und OZ

(Auch unter:     https://www.geschichtswerkstatt-fehnmuseum-eiland.de/newsletter-sammlung/ )

 

Regenwasser und Grundwasser

 

 

Torten aus der Teestube

 

 

Neu eingestellt:


 

Hinrich Tjaden, neues Mitglied in unserem Vorstand - Herzlich Willkommen

 

Liebe Freunde der Geschichtswerkstatt.

Mein Name ist Hinrich Tjaden, bin 68 Jahre alt, verheiratet mit Gesa,

geb. Trauernicht, und Vater von 3 erwachsenen Kindern.
Ich wohne in Lübbertsfehn, wo ich als Bauernsohn geboren wurde und mich daher dort sehr verwurzelt fühle. In meinem Beruf als Bauingenieur bin ich 35 Jahre in einem Bauunternehmen in Westerstede tätig gewesen.

In den letzten Jahren habe ich mehr und mehr wahrgenommen, dass es soviel Dinge auf dieser Welt gibt, die für mich und unsere Gesellschaft von großer Bedeutung sind.

So habe ich die Kommunalpolitik für mich entdeckt.
Ich erkenne im Kreistag Aurich viele Zusammenhänge, die ich vorher nicht wußte, und kann mitentscheiden, welche Wege für unseren Landkreis aus meiner Sicht richtig und sinnvoll sind.
Gleichzeitig sehe ich, dass es in der Kommunalpolitik viele unterschiedliche Ansätze gibt, die auch ihre Berechtigung haben und ich schätze das hohe demokratische Gut der Möglichkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung darüber sehr.

 Im Rahmen meiner politischen Arbeit hatte ich mich von Gerd Weers motivieren lassen, mit der Gemeinde Ihlow die Aktion „van Dörp to Dörp“ zu begleiten.
Eine Gelegenheit, viele Schätze unserer Region zu entdecken, die mir bis dahin fremd waren. Gleichzeitig wurde mir bewußt, dass kommunale Grenzen trennen, wenn man sich nicht bemüht, diese Verwaltungseinheiten
zu überspringen.

Durch die verschiedenen Begegnungen habe ich des Öfteren mit Heyo Onken, Westgroßefehn, gesprochen. Er beeindruckte mich mit seinem umfangreichen Wissen über unsere Region und unsere Zeitgeschichte.
Das motivierte mich, über die LEB ebenfalls den Gästeführerschein zu absolvieren. Bei den überregionalen Schulungen wurde mir vermittelt, welch hohen Stellenwert das Fehnmuseum Eiland hat.

 Im letzten Jahr wurde ich dann von Kerstin Buss gefragt, ob ich im Vorstand des Vereins mitarbeiten möchte. Gerne habe ich zugesagt.

 Nun erlebe ich die Bestätigung meiner Wahrnehmung, dass viele ehrenamtliche Vereinsmitglieder sich in ganz verschiedenen Bereichen engagieren und den Museumsverein erfolgreich voranbringen.
Deshalb nehme ich meine Aufgabe im Verein gerne wahr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

 

Lübbertsfehn, den 13. April 2021

 

Hinrich Tjaden

 

Heute, am 1.03.2021 habe ich wieder Beiträge von

Hans Freeses Rundbrief hochgeladen.

 

Der Menü-Unterpunkt  Hans - sien Rundbreef un sien Wark hat sich zu einen umfangreichen Schatz, bestehend aus Kommentare, verschiedenartige Geschichten, interessante und schöne Links udgl. entwickelt.

Lieber Hans, besten Dank für Deine Beiträge .

Hier, an dieser Stelle  ein Ausschnitt von Hans - sien Rundbreef.

Ik stüür jo ok dat PlattBladd Nr.1 ut 2021. Dat PattBladd hebbt all Leden van Oostfreeske Taal al up Papier mit de Post tostüürt kegen. Dat all Leesders van uns Rundbreev dat PlattBladd ok tosehn kriegen stüür ik dat nu mit.

Wenn ji dat PlattBlad nu erst tosehn kriegen, is dat en Teken daarför dat ji kein Lidd in de Vereen Oostfreeske Taal sünd. Daarum will ik jo nochmaal an d‘ Hart leggen ok Lidd to worden. Wenn jo dat gefallt wat ik jo all Week tostüür un wenn ji sülvst wat doon willn dat mehr Platt proot word un dat Oostfreesland en Tweespraken-Land blifft, denn könnt ji Lidd worden in uns Vereen: https://www.oostfreeske-taal.de/os/lidd-worden.html

För 30,--€ in Jahr könnt ji uns helpen, noch mehr för Platt to doon.

https://www.oostfreeske-taal.de/os/lidd-worden.html

 

Download
PlattBladd Nr.1 ut 2021
Plattbladd 21-01(1).pdf
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Termine:

Aktuelles:

Nutzung des Archivs der ON und OZ / Gerd Arnold Ubben empfiehlt geschichtlich und heimatkundlich gute Artikel jeweils in unsere Newsletter.

 

Eine große Quelle ist das Archiv der Ostfriesischen Nachrichten. Hier befinden sich eine große Menge unterhaltsamer und gut lesbarer Artikel über unsere Geschichte. Unter anderem hat Gerd Arnold Ubben viele interessante Beiträge geschrieben.

Wir freuen uns sehr, dass er bereit ist, in unserem Newsletter jeweils Artikel mit einer kurzen Erklärung zu empfehlen und den, in grün oder blau geschriebenen entsprechenden Link mitzuteilen.

Der Link schaltet dann zu dem Artikel zum Archiv der ON oder OZ.

Was ist dazu nötig?

Wenn Sie die OZ oder ON digital nutzen, also mit dem Laptop, IPad o.ä. lesen, können

Sie auch das Archiv nutzen.

Das Lesen mit dem Laptop o.ä. bietet meines Erachtens einige Vorteile, u.a. ist

es billiger.

Wenn Sie die ON oder OZ in Papierform lesen, können Sie eine digitale Version

für 5,90 € dazubuchen und können damit das Archiv u.a.m. nutzen (Und natürlich die Zeitung auch über ein Laptop lesen).

 

Wenn Sie weder ON noch OZ nutzen, können Sie sich unter
https://www.on-online.de/-news/uebersicht   anmelden und
damit dann

das Archiv u.a.m. nutzen. Das kostet im ersten Monat 1,00 € und dann 7,90 €.

Der erste Monat für 1,00 € ist quasi zum ausprobieren.

Das klingt etwas kompliziert aber die Mitarbeiter der ON oder OZ helfen gerne

weiter - auch bei der Anmeldung (ON  04941 17080  /  OZ 0494193300).

 

 Regenwasser und Grundwasser

In den letzten Jahren haben wir uns viele Gedanken gemacht über den Klimawandel, Erderwärmung, Wetterveränderungen, Dürrezeiten, Mäuseplage usw.

Es geht uns auch in der Geschichtswerkstatt darum, Wissen und sowohl geistige, wie auch materielle Werte zu erhalten.

Zu dem materiellen Werten gehören auch unsere Landschaften sowohl allgemein, wie auch inbesonders Moore, von Mensch und Tier genutzte Meeden, Marsch, die Geest u.a.m..

Die maßgebliche Rolle bei der Erhaltung der Pflanzen- und auch Tierwelt
spielt dabei das Wasser.

Unser Regenwasser verdunstet, läuft oberflächig ab, wird durch Entwässerungs-maßnahmen abgeführt  oder versickert in den Boden und steht den Pflanzen zur Verfügung.

Im Laufe des Winters sättigen sich die Böden im Allgemeinen bis zum Erreichen der maximalen Wassermenge, die von den Pflanzen nutzbar sind ( Nutzbare Feldkapazität nFK). Mit dem Erwärmen und Einsetzen des Pflanzenwachstums im Frühjahr beginnen die Böden von oben her abzutrocknen. Die Pflanzen schöpfen aus den Wasservorräten des Bodens. 

Wenn diese Wasservorräte nicht vorhanden sind, weil z.B. :
- die Entwässerungsmaßnahmen das Regenwasser abgeführt haben,

- die Entwässerungsmaßnahmen die Entstehung von Grund- bzw. Stauwasser in 

  pflanzenverfügbarer Höhe verhindert haben,

- durch die Entstehung einer trockenheitsbedingten, wasserundurchlässigen Schicht

das Regenwasser erst gar nicht zum Grundwasser gelangt.

 

Die, u.a. trockenheitsbedingte, wasserundurchlässige Schicht behält ihre wasserabweisende Eigenschaft sehr lange.
Wenn es über einen längeren Zeitraum keine regelmäßigen Regenfälle gibt
(unterschiedlich - je nach Bodenart), dann kann es zur Versteppung führen (Siehe Afrika - Justdigitt) /

(Erklärung der Schichteigenschaften).

 

Ich verhindere auf ca. 12 ha seit dem Winter 2017 das Ablaufen des Wassers bis zu einer Höhe von maximal 40 cm unterhalb der Bodenoberfläche
durch aufstauen.

Gleichzeitig sind die Gräben (oft nur) so tief, dass das, in den Gräben aufgefangene Regenwasser durch die Kapillarität dem Grundwasser zugeführt wird.

Dürreschäden oder Mäuseplage kennen wir dort nicht und der Boden ist gut befahrbar.

Da wir lediglich die Zubringergräben aufstauen mussten, entstanden  nur sehr geringe Kosten ( Ein Nivelliergerät, etwas Teichfolie und Sand ).

 

https://justdiggit.org/de/idee/  Nummerierung

https://justdiggit.org/de/faq/   Häufige Fragen


 

Ich habe mich sehr gefreut, als ich hörte, dass das Team der Teestube Eiland zukünftig sonntags die tollen Tortenstücke nach Vorbestellung von 12:30 bis 16:00 Ausser-Haus verkauft.

Aktuelle Informationen:

 

Download
Torte sonntags von der Teestube Eiland
Informationen wie Vorbestellung usw.
Aktuelle Infos jeweils unter http://teestube-eiland.de/ (da muss man einen Teebeutel anklicken :-) )
Eiland to Go.pdf
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Düt un dat op Platt
Plattdeutsches NDR Magazin - Mit Ilka Brüggemann

Samstag, 09. Januar 2021, 18:00 bis 20:00 Uhr, NDR 1 Niedersachsen

(pn) Mit einem neuen Jahr kommen oft Veränderungen, und so ist es auch bei
den plattdeutschen Radiobeiträgen aus dem NDR Funkhaus in Hannover. Ab
sofort wird die wöchentliche Sendereihe "Düt un dat op Platt" nicht mehr
einstündig freitags ausgestrahlt, sondern ist nun immer am Sonnabend  zu
hören - und das jetzt zwei Stunden lang ab 18.05 Uhr.

Damit ist noch mehr Platz für Beiträge und Interviews aus den Regionen,
kleine Alltagsgeschichten und Humorvolles. Und auch die Musik verändert sich
ein kleines bisschen: Zu den beliebten plattdeutschen Titeln kommen ein paar
andere liebevoll ausgewählte hinzu. Zum Beispiel auf Groninger Platt (mit
Grüßen an die Nachbarn hinter der holländischen Grenze), aber auch englische
Countrymusik, Irish Folk und hochdeutsche Liedermacher werden ihren Platz
finden. Auf jeden Fall: Musik, die man sonst nur selten zu hören bekommt.
Ilka Brügemann freut sich auf Vorschläge der Hörerinnen und Hörer.

In der ersten neuen Ausgabe von "Düt un dat" am 9. Januar geht es um 100
Jahre Radio: Im Postgeschichtlichen Museum Friesoythe gibt es die
Sonderausstellung "100 Jahre durch den Äther", die hoffentlich bald auch
wieder besucht werden kann. Frank Jakobs war dort und hat mit dem
ehrenamtlichen Betreiber und großen Radio-Fan Wolfgang Letzel gesprochen.

Platt-Reporter Gerrit Hoss dagegen war auf großer Fahrt: Die Viermast-Bark
"Peking" liegt seit September in Hamburg hinter dem Hafenmuseum. An Bord:
100 Jahre Seefahrtsgeschichte. Wie sah es aus mit der Seefahrerromantik? Das
hat Gerrit Hoss auch herausgefunden.

"Wünsch di wat op Platt!" - Auch weiterhin sind die Hörerinnen und Hörer
aufgefordert, Ihre Wünsche zum Programm an die Redaktion zu übermitteln.
Seien es Musiktitel, Veranstaltungshinweise oder Themenvorschläge:
https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/service/So-erreichen-Sie-NDR-1-Niedersa
chsen,ndrnds20.html
<https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/service/So-erreichen-Sie-NDR-1-Nieders
achsen,ndrnds20.html>  oder plattdeutsch@ndr.de <plattdeutsch@ndr.de>


"Düt un dat op Platt" ist dank DAB+ und Internet überall im Norden zu
empfangen und in der Mediathek nachzuhören.

(siehe auch:
https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/epg/Duet-un-dat-op-Platt,sendung1114358
.html) - Foto: ndr.de


Neu eingestellt

Das Landarbeitermuseum Suurhusen e.V.

hat in dem Heft  "Last un Verdeenst - schlöten -

schraden - wöhlen", die Problematik mit der, damals nur

problematischen Entwässerung ganz toll beschrieben.

Falls Sie es kaufen möchten:

Das Buch wird u.a. durch die Lesezeichenbuchhandlung verkauft.

Es kostet 5,00 €, und Sie können es am einfachsten unter der

Telefonnummer 04921 399916  bestellen.


Geschichte Großefehns

Damit Sie in Ruhe die Erläuterungen der Medienserver (Bildschirminformationen )
im Museum noch einmal
lesen können, haben wir sie hier neu eingestellt.

Hier können Sie sich einen Überblick über die Geschichte Großefehns verschaffen.

Dieser Punkt ist nach Themen unterteilt.

 


Die Großefehn Tourismus GmbH hat, aufgrund der Coronaproblematik keine Termine gemeldet.

Auch der Veranstaltungskalender für das ganze Jahr 2020 ist nicht aktuell / gültig

Die Historische Schmiede Striek hat  ihren Aktivitätenkalender gemeldet

 

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Beitrittserklärung Fehnmuseum Eiland e.V
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