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Übrigens hat Hans über eine Aktivität von Anneke Schipper mit dem Länderzentrum "prootplattmitmi – Neues plattdeutsches Projekt auf Instagram"  berichtet.

Hier der Link zu der Instagramseite: (Übrigens eine tolle Seite)

https://www.länderzentrum-für-niederdeutsch.de/prootplattmitmi-neues-plattdeutsches-projekt-auf-instagram/
Oder auch - Meditation auf Plattdeutsch (Muss man erlebt haben).

 


 

Es freut mich sehr, dass Andreas Wojak (Text) und Benjamin Tebben-Willgrube (Fotos) im Ostfriesland Magazin den Werdegang und die ehrenamtliche Arbeit von Heyo Gerhard Onken und seinen „Zeitzeugen“ Mitstreitern Willi Meinders und Hans Tyedmers beschrieben hat.

In diesem Artikel erzählt Heyo Onken aus seinem Leben mit vielen anschaulichen Erlebnissen. Natürlich wird die Entwicklung seines Zeitzeugenprojektes und des Museums beschrieben.

Auch wird auf viele, für Ostfriesland typische allgemeine Entwicklungen auf eine nette Art eingegangen. Bitte hier klicken

 


 

Liebe Musik- und Plattdeutschleute,

liebe Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,

 

lange sind wir uns unter den gegenwärtigen Gegebenheiten nicht mehr begegnet. Da ist es Zeit – im wahrsten Sinne des Wortes – etwas von sich hören zu lassen. Meine Ensemblemitglieder und ich sind in der Zeit des Lockdowns und des allgemeinen Social-Distancing ein spannendes Projekt angegangen: das virtuelle Musizieren. Dass dabei eine neue CD herauskommt, war zunächst überhaupt nicht geplant, aber nun ist SO WIED WEG fertig. Wer also statt eines Konzertes von uns neue Lieder von uns entdecken möchte, kann das tun.

Allerbeste Grötens

 Jan Cornelius

 

JAN CORNELIUS  im Dreeklang Ensemble mit Christa Ehrig und Klaus Hagemann SO WIED WEG, CD mit 12 Liedern + Bonustrack, Gesamtspielzeit  51:04   ARTyCHOKE  AP 0721-CD

 

Zum Bestellen für 15,- Euro einschl. Versand einfach eine e-mail an jan.cornelius@t-online.de 

 

Nähere Infos unter www.jan-cornelius.de                 zum Hören: https://www.youtube.com/watch?v=Fuh4k7o8ZPI 

 

 


 

Vorstellung von Diedrich Meyer

Nachdem ich seit August 2019 versuche, den Bestand des Fehnmuseums Eiland in allen Teilen zu erfassen, möchte ich mich jetzt kurz vorstellen:

 

Mein Name ist Diedrich Meyer und ich komme aus Bedekaspel, das durch das Große Meer geteilt wird.
Nach dem Besuch der allgemein-bildenden Schulen erlernte ich den Beruf des Bauzeichners.
Um weiter voranzukommen, setzte ich meine Lernphase mit einem Studium der Architektur fort.
Eine Flaute auf dem Bausektor veranlasste mich bereits im Jahre 1985, einen damals unbedeutenden Zweig meiner Ausbildung ins Auge zu fassen: die elektronische Datenverarbeitung. Diese Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken, computerunterstütztem Zeichnen (CAD), der Erstellung von EDV-Programmen und dementsprechenden Netzwerken verfolgte ich in der folgenden Zeit, teilweise auch als Autodidakt, kontinuierlich, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Ich stellte das „Biographische Lexikon Ostfrieslands“, ein Projekt der Ostfriesischen Landschaft, ins Indernet und erweiterte diese vier Bände mit Fotos.
Bei einem weiteren Projekt der Landschaft und des Ostfreesken Taal e. V. scannte ich die zwölf Bände des Ostfriesischen Wörterbuchs von Otto Buurman ein und entwickelte eine Datenbank, die unter https://www.oostfreeske-taal.de/buurman veröffentlicht wurde.

 

Die Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr Wiegboldsbur als Schriftführer und Pressesprecher veranlassten mich dazu, das von mir fast vergessene Hobby der Fotografie wieder aufzunehmen.
Meine guten Berichte veranlassten die „Ostfriesischen Nachrichten“ dazu, mich als ein freien Mitarbeiter aufzunehmen.
Genau diese Fähigkeiten versuche ich nun, in die Arbeit des Fehnmuseums einzubringen: Den Bestand aller Objekte zu erfassen und in einer Datenbank festzuhalten. Dazu gehört nicht nur das Beschreiben der Objekte, sondern auch fotografische Festhalten.

 

 

 

 

Vorstellung von Diedrich Meyer

Nachdem ich seit August 2019 versuche, den Bestand des Fehnmuseums Eiland in allen Teilen zu erfassen, möchte ich mich jetzt kurz vorstellen:

 

Mein Name ist Diedrich Meyer und ich komme aus Bedekaspel, das durch das Große Meer geteilt wird.
Nach dem Besuch der allgemein-bildenden Schulen erlernte ich den Beruf des Bauzeichners.
Um weiter voranzukommen, setzte ich meine Lernphase mit einem Studium der Architektur fort.
Eine Flaute auf dem Bausektor veranlasste mich bereits im Jahre 1985, einen damals unbedeutenden Zweig meiner Ausbildung ins Auge zu fassen: die elektronische Datenverarbeitung. Diese Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken, computerunterstütztem Zeichnen (CAD), der Erstellung von EDV-Programmen und dementsprechenden Netzwerken verfolgte ich in der folgenden Zeit, teilweise auch als Autodidakt, kontinuierlich, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Ich stellte das „Biographische Lexikon Ostfrieslands“, ein Projekt der Ostfriesischen Landschaft, ins Indernet und erweiterte diese vier Bände mit Fotos.
Bei einem weiteren Projekt der Landschaft und des Ostfreesken Taal e. V. scannte ich die zwölf Bände des Ostfriesischen Wörterbuchs von Otto Buurman ein und entwickelte eine Datenbank, die unter https://www.oostfreeske-taal.de/buurman veröffentlicht wurde.

 

Die Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr Wiegboldsbur als Schriftführer und Pressesprecher veranlassten mich dazu, das von mir fast vergessene Hobby der Fotografie wieder aufzunehmen.
Meine guten Berichte veranlassten die „Ostfriesischen Nachrichten“ dazu, mich als ein freien Mitarbeiter aufzunehmen.
Genau diese Fähigkeiten versuche ich nun, in die Arbeit des Fehnmuseums einzubringen: Den Bestand aller Objekte zu erfassen und in einer Datenbank festzuhalten. Dazu gehört nicht nur das Beschreiben der Objekte, sondern auch fotografische Festhalten.