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Dorfspaziergang durch Westgroßefehn

                            Vorentwurf zur weiteren Ergänzung und Korrektur

 

An der Schleuse Fehnweg Nr. 1+ 2+3 

(Bild mit Holzschuppen der Werft Zelden Rüst) Auf diesem abfallenden Gelände war früher eine Werft. Eigentümer war die Familie Cassens, denen auch das Haus Nr. 58 der LeererLandstraße gehörte, in dem eine Holzhandlung betrieben wurde. Für die Werft wird auch der Name Schier genannt.

(Wer Gründer und weiterer Eigentümer war muss noch geklärt werden).

Auf dieser Werft, auch Helgen genannt, wurden hochseetüchtige Schiffe gebaut die bis nach Südamerika segelten. Die Tonnage dieser Segler war etwa ???to

Wegen der geringen Wassertiefe im Fehntjer Tief musste Hochwasser oder gar Überschwemmungen abgewartet werden um das fast fertige Schiff nach Oldersum zu schleppen. Dort bekam es Segel, Decksaufbauten, den Mast und Versorgungsgüter.

Hinter diesem Werftgelände befand sich ein „Maschinengraben“, der Wasser zu einem Pumpwerk führte.

Das Haus Fehnweg Nr.: 4 (Bild mit Haus und vielen Personen davor)

wurde lange von der Familie Ballin bewohnt. Es war dort eine Bäckerei, ein Lebensmittelladen und eine kleine Gastwirtschaft. Es war gleichzeitig die Schleusenmeisterei. Das Gebäude gehörte der Fehngesellschaft und wurde

verpachtet.

Der Bäcker Friedrich Ballin war Jude und steckte voller Scherze und Streiche. Sein Brot lieferte er aus mit einem Ponygespann. Seine Ponys weidete er oft vor dem Haus an der Kanalböschung. Wenn Ballin übermütig war, stürmte er aus der Haustür und schuppste seine Ponys in den Kanal. Dann erfreute er sich daran, wie die Pferdchen das Ufer suchten um wieder auf die Kante zu gelangen.

Die Kunden mussten über die Drehbrücke zum Geschäft. Wenn dann, besonders eine ältere Frau den Laden verlassen hatte und zur Brücke ging, rief er ihr nach: Pass auf dass du nicht von der Brücke läufst! Nein Onkel Ballin, das wird schon nicht passieren. War sie dann auf der anderen Seite angekommen und auf das Rad steigen wollte, rief er ihr hinterher: nun bist du ja doch von der Brücke gelaufen! Beide brachen in Gelächter aus.

Ballins hatten 15 Kinder von denen die Mutter 12 überlebte. Der jüngste Sohn Bernhard war wieder Bäcker und betrieb den Laden mit seiner Frau Lini.

Eines nachts kam er spät mit dem Auto von einer Versammlung. Dabei geriet er beim Haus von Tamme Frühling (jetzt Therese und Willi Jannsen) in eine Nebelwand, verlor die Orientierung und landete im Kanal. Am nächsten Morgen fanden Passanten das Auto kopfüber, mit den Rädern nach oben im Wasser. Bernhard war darin ertrunken.

Schon vorher hatte die Familie den nassen Tod einmal erlebt. Als kleiner Junge von etwa 6 Jahren spielten wir mit Bernhard Schule in einer windgeschützten Ecke bei Onkens Veranda. Es war Frühjahr, die ersten warmen Sonnestrahlen ließen es zu, draußen zu sitzen. Wir spielten Schule und es war Pause. Alle Nachbarjungens liefen schnell nach Hause. Hermann Frerichs über die Frerichsbrücke. Bernhard Ballin und Johann Müller über die Drehbrücke. Im leichten Wind ist Bernhard wohl ein Blatt Papier in den Kanal geweht. Er versuchte es aus dem Wasser zu fischen, verlor das Gleichgewicht und stürzte in den Kanal. Müller Onken, ein guter Schwimmer, hörte das in der Mühle und sprang mit voller Kleidung in das eiskalte Wasser. Er brachte den kleinen Jungen ans Ufer, doch Bernhard war tot. Wahrscheinlich erlitt er einen Herzschlag durch den Schock.

Doch in einer großen Familie gibt es auch öfter Tragiken. Die Tochter Sophie vom Ehepaar Bernhard und Lini stürzte als Kind in den Keller und behielt zeitlebens eine geistig- und körperliche Behinderung.

Heute würde ein solches Kind zur Lebenshilfe gebracht werden, doch in der Kriegszeit war das nicht möglich. Eher hätten die Nazis ein solches Kind umgebracht.

So wuchs Sophie ohne Schulbildung auf und konnte auch keine häuslichen Aufgaben verrichten. Sie saß täglich bei ihrer Mutter im Laden, sprach fröhlich und freundlich auf ihre Art mit den Kunden. Sie saß auf einer Brotkiste, die sie auch ohne Hilfe nicht verließ. Sie kannte viele Kunden beim Namen und wurde immer freundlich angesprochen, doch für mehr war für die viel beschäftigten

Eltern keine Zeit zur Verfügung.

Einige Jahre nach dem Tod ihres Vaters ist Sophie mit ihrer Mutter Lini Ballin

Nach Aurich gezogen und im Alter von ??? Jahren gestorben.

Das Maschinenhaus mit der Pumpstation war 1943 schon ein verfallenes Gebäude. Wir Kinder klettern gerne auf den Balken und über den Maschinen über dem tief unter uns stehenden Wasser herum. Auch Sophie war einmal dabei und stürzte ab. Wer sie herausgeholt hat ist mir nicht mehr bewusst, es ist aber nichts ernsthaftes passiert.

Das Pumpwerk diente dazu, Wasser aus dem Maschinengraben entlang des Werftgeländes oberhalb der Schleuse in den Kanal zu pumpen. Wenn nämlich bei den vielen Torfschiffen die geschleust wurden das Wasser nicht ausreichte für weitere Schleusungen, wurde so der Großefehnkanal ständig schiffbar gehalten.

Im Haus Nr. 5 am Fehnweg wohnt heute Reine Müller, früher zusammen mit ihrem verstorbenen Mann Johann. Johann Müller war das einzige Kind von Hilke und ihrem Mann Johannes. Johannes Müller ist im Krieg gefallen, und zwar im kalten Winter 1942 / 43. ? Als die traurige Nachricht seine Frau Hilke erreichte waren wir Kinder auf dem Eis bei ihrem Haus und sehr damit beschäftigt eine Schneehütte zu bauen. Als seine Mutter Johann rief um auch ihm die traurige Nachricht sagen wollte, hatte Johann keine Zeit und spielte weiter. Das ist für mich eine traurige Erinnerung. Er war damals 7 Jahre alt.

Die Eltern von Johann wohnten zur Miete im Haus der alten Damen Hanni und Kea Saathoff. Als die beiden Frauen verstarben vererbten sie das Haus an Hilke und Johann Müller. Die Familie Saathoff hatte in dem Haus eine Schmiede betrieben die 1945 noch die komplette Einrichtung hatte.

Am Fehnweg steht mit Haus Nr. 6 wohl eines der ältesten Häuser von Westgroßefehn. Es wurde über mehrere Generationen von der Kapitänsfamilie Frerichs bewohnt.

Schon in den Jahren um 1770 machte sich Frerich Jürgens, das war der damalige Name der heutigen Familie Frerichs, einen Namen. Es sollte in Westgroßefehn eine Mühle gebaut werden, weil die Bevölkerung ständig wuchs. Die Müller der Nachbardörfer konnten das über 30 Jahre verhindern. Sie fürchteten die zusätzliche Konkurrenz. Doch dann geschah ein Unglück. Ein Einwohner aus Hüllenerfehn zog mit seinem Schlitten und einem Sack Korn über das Eis des Fehntjer- Tiefs um es in Timmel mahlen zu lassen. Weil aber das Eis noch nicht hielt brach er ein und ertrank.

Das nahm Frerich Jürgens zum Anlass und fuhr mit einer Kutsche nach Potsdam zum „Alten Fritz“. Friedrich der Große war volksnah, hörte ihn an, und genehmigte den Bau einer Mühle. Wahrscheinlich hatte er auch Verständnis für die Sorgen der Müller, weil, als er sein Schoss in Sansoussie gebaut hatte und die Mühle inder Nachbarschaft ihn störte, führte er einen Prozess, den er verlor, weil die Mühle dort eher stand als sein Schoss.

Also, Frerich Jürgens hatte Erfolg und brachte die Zustimmung mit.

Doch wie es mit dem Mühlenbau weitergeht erfahren sie bei der Mühle Onken Leerer Landstraße 57.

Frerich Jürgens wollte noch mehr. Die Schleusenanlage befand sich zu der Zeit vor seinem Haus, und weil die Schiffer morgens immer schon sehr früh schleusen wollten, und dabei laut waren, fühlte er sich gestört. Die Schleuse sollte verlegt werden, und zwar dort hin wo sie heute noch ist. Er war wieder beim „Alten Fritz“, erhielt auch die Erlaubnis aber auch eine Abfuhr, die es ihm nicht erlaubte noch einmal wieder mit einem solchen Ansinnen zu erscheinen. Die Frerichs lebten weitere Generationen in ihrem schönen Kapitänshaus und fuhren zur See. Doch nicht alle. Aus der Familie wurde Friedrich Theodor von Frerichs Arzt und promovierte 1842. Er forschte an der Zusammensetzung der Knochen und ließ sich später als Augenarzt in Aurich nieder. Doch sein Wissensdrang ließ ihn nicht in seiner Heimat. Auf wissenschaftlichen Reisen besuchte er Wien, Paris, Holland und Belgien und übernahm 1846 wieder eine Praxis und zwar in Göttingen. Im Krieg 1870 / 71 war er preußischer Generalarzt. Durch sein epochales Werk über die Zuckerkrankheit wurde er vom Kaiser zum Obermedizinalrat ernannt und erhielt als Professor der Kliniken und Pathologen den erblichen Adelstitel. Von Frerichs hat Fürst Bissmark auch behandelt, der Ihm zur Anerkennung einen prachtvollen Silberhumpen schenkte.

 

Etwas glücklos war die Zeit von Hermann Frerichs zwischen den Kriegen 1914 bis 1939 ???Der im Elternhaus lebende Frerichs wurde Landwirt und verstarb recht jung. Seine Frau Elise wollte, dass ihr einziger Sohn Hermann, Jahrgang 1936 auch Landwirt wurde. Doch der hatte das Seemannsblut in den Adern und wurde Kapitän auf Großer Fahrt. Später wechselte er zur Hafenpolizei und lebt mit seiner Familie in Delmenhorst.

Das Haus Nr. 6 ging in den Besitz der Familie Ollmann. Jan Ollmann ist auch Kapitän, jedoch Kapitän der Lüfte und fliegt für die Lufthansa. Das Haus kam in gute Hände und wird weiterhin liebevoll und voller Erfurcht gepflegt.

 

Das Haus Nr. 7 am Fehnweg wurde von der Familie Tjarks bewohnt. Siebend Tjarks war Tagelöhner und arbeitete in de Landwirtschaft oder bei Bauunternehmen. Den vielen Privatleuten und allein stehenden Frauen half er bei der Gartenarbeit. Er reinigte die Gräben, beschnitt die Hecken und grub die Äcker. Siebend Tjarks war überall gefragt und beliebt. Seine Frau Elske bearbeitete den eigenen Garten und pflegte das Haus in akkurater Weise auf Fehntjer Art. Er hatte ein paar Kühe die er auf ungenutzten Flächen und auf dem ehemaligen Werftgelände weidete. Im Winter musste es das Wasser für die Tiere aus dem Kanal holen und oft erst ein „Bitt“ machen, ein Wasserloch im Eis. Ein solches Loch war gefährlich für die Kinder, deshalb wurde es mit Eisschollen und Sträuchern gekennzeichnet.

Ihre einzige Tochter ……..heiratete ……..Buss, der 19.. im Krieg gefallen ist. In zweiter Ehe heiratete sie den Timmeler Onno Rolfs. Vier Kinder wurden aufgezogen, die alle in Westgroßefehn wohnhaft wurden. Im Haus Nr. 7 wohnt jetzt die jüngste Tochter Sieglinde.

Das Haus Nr. 8 ist nach 1950 neu erbaut worden. Darin wohnt Tjark Rolfs mit seiner FrauIrmtraut.

Das Haus Nr. 8 hat wieder einen historischen Hintergrund. Hier was der Stellmacher TönjesBrunken wohnhaft und hat in der linken Hälfte des Wohnhauses seine Werkstatt oder „Winkel“ betrieben. Bis zu seinem Lebensende fertigte er Räder für Ackerwagen und Schiebkarren und alles weitere an Holzgeräten was in der Landwirtschaft und im Garten gebraucht wurde.

Seine Tochter ……. heiratete den Bäckermeister Arend Bicker, der lange Jahre in der Bäckerei der Mühle Janssen in Timmel tätig war. Drei Kinder wuchsen auf. Die TochterTönna Schoon bewohnt das Haus Nr. 11.

Das Haus Nr. 9 wird jetzt von der Familie Kottisch aus Frankfurt bewohnt

Das Haus Nr. 10 ist neu und wird von der Familie Herbert Uden und seiner Frau AnnchenSathoff- Uden bewohnt. Udens sind sehr tierlieb und halten einen privaten Tierpark mit gefiederten Exoten wie Hühner, Gänse und Enten aller Art und Rassen. Der Park kann besucht werden und bietet für Gruppen auch eine kleine Bewirtung. In der Werbung heißt er „Thedas Tun“, weil Annchen im Jahre 2008 bei einem Theaterstück zur 375 Jahr Feier von Westgroßefehn als Magd Theda eine schöne Rolle verkörperte.

 

Teil 2

Dorfspaziergang durch Westgroßefehn

                            Vorentwurf zur weiteren Ergänzung und Korrektur

 

Auf den Grundstücken der Häuser Nr. 53a und 54 stand eins unserer schönsten und ältesten Häuser von Westgroßefehn. Es war das Kompagniehaus der Familie Kortmann.

Gebaut wurde es 1724 von der Fehngesellschaft Großefehn und diente als Versammlungsplatz sowie Büro und Unterkunftsräume für die Revisoren. Diese Räume waren im Grundbuch für diese Zwecke eingetragen. Außerdem waren Platz für Kutschen und Pferde samt Winterfutter vorzuhalten. Im Haus befanden sich neben der Wohnung der Mieter eine Gastwirtschaft, eine Bäckerei, eine Geneverbrennerei und eine Kegelbahn.

Als erste Bewohner wird die Familie Seebens genannt. Die Uroma Friederike (auch Tiktak-Oma genannt) wurde sehr alt. Verheiratet war sie mit dem Junglehrer     ?   Müller aus Timmel. Leider verstarb er schon als 22 jähriger an starken Bauchschmerzen, heute als Blinddarmentzündung bekannt. Seine Schüler trauerten um ihn und spendeten ihm eine besondere Inschrift auf seinem Grabstein.

Das junge Paar Müller hatte zwei Töchter. Christoffine, die unverheiratet blieb und lange Jahre als Gesellschafterin bei der Kaufmannsfamilie Gräpel in Westrhauderfehn lebte, in dem Haus wo sich heute das Fehn- und Schifffahrtsmuseum befindet. Die zweite Tochter Wilhelmine heiratete den Landwirt Niklas Strüfing aus dem Haus am Ikenbültweg, später das Haus von Klaas Bruns, das bei den 5 Bäumen auf einer Sandhöhe stand.

Niklas Strüfing hatte einen Bruder Gerhard, er war Kapitän auf Großer Fahrt und baute das Haus Nr. 12 am Fehnweg.

Die Schwester Gretje von Niklas Strüfing heiratete Klaas Bruns. In dem Haus mit Tuberkulose belastet, infizierte sie sich und starb sehr geschwächt bei der Geburt ihres einzigen Kindes Harm.

Niklas Strüfing heiratete ….?….und hatte die Tochter Martha.

Diese heiratete 1937 den Gärtner Hans Kortmann. Hans Kortmann hatte bereits eine Gärtnerei zusammen mit Enno Cassens in Mittegroßefehn. Diese Verbindung wurde aufgelöst und HansKortmann verlegte seine Gärtnerei nach Westgroßefehn zu den Ländereien vomKompagniehaus. Hier wurden die Kinder Elfriede und Klaus geboren.

In diesem Haus befand sich in der Gaststube ein großer Kamin mit Räucherofen, Der Abzug aus Steinen lag schräg auf schweren Holzbalken zum Schornstein. Nach neusten Auflagen und Bestimmungen durfte das nicht mehr sein und so wurde 1964 das Haus als unbewohnbar deklariert. Das hatte zur Folge, dass Familie Kortmann eine Räumung und Aussiedlung in Erwägung ziehen musste. Das wurde 1965 umgesetzt und das schöne alte Kompagniehauskurzerhand abgebrochen.

Die niedersächsische Landgesellschaft legte die Ländereien der Familie Kortmann zusammen zum Pallandsweg und das frei gewordene Grundstück zur Aufteilung an zwei Nebenerwerbsfamilien vergeben, die Familie Dirks und Sandomir, die als Mitarbeiter in der Gärtner Kortmann beschäftigt wurden.

Der Sohn Klaus hatte eine Ausbildung als Werkzeugmacher und Feinmechaniker erlernt. Nun machte er eine weitere Ausbildung zum Gärtner und führte den umfangreichen Betrieb seiner Eltern weiter.

 

Fehnweg Nr. 12 Dieses Haus wurde vom Kapitän Gerhard Strüfing gebaut und stellt eins der repräsentativen Kapitänhäuser der damaligen Zeit dar.

Gerhard Strüfing hatte die Tochter Anna, die einen Pastoren geheiratet hat.

Der Sohn Niklas war ein Schönling und führte ein leichtes Leben. Er starb recht jung an TBC.

Die Tochter Grete bewohnte das Elternhaus und hat sehr spät den Junggesellen Jakobus Backer geheiratet, der lange Zeit im Haus Backer Nr. ..?.. den Kaufmannsladen bei seinen Geschwister betrieben hat. Nach seinem Ableben führte Grete Backer den Laden noch etliche Jahre alleine weiter und verstarb kinderlos.





Entwicklung der Alten Wieke, später Langerack

An diesem Thema arbeiten Martina Balzen, Gebhard Siefken und Helmut von Aswege.

H.v.Aswege hat die Kirchspielkarte Timmel von 1779 ausgewertet, G.Siefken und H.v.Aswege haben Brandkassenunterlagen besorgt ( Buch von Wiard Siebels und für die Zeit ab 1841Originale fotografiert - ca 600 Fotos).

Zur Zeit sind M. Balzen und H.v.Aswege dabei, in einer Übersicht die Anwohner in Zeitabständen zu dokumentieren.




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Entwicklung der Alten Wieke / Langerack
Stand: Z.T. bis 1863
1779 Langerack Exel Anwohner.xls
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